18:00 - 18:00
Toward the end of the twentieth century, the Cold War ended and “globalization” became a key word in public discourse. The new configuration allowed people to ask, with relief or anxiety, what might happen next. A small but lively intellectual industry rose to the challenge, creating scenarios for a born-again world. As the world turned, new worlds could be imagined, assumes Ulf Hannerz.
Akustische Ereignisse sind flüchtig. Gerade weil Töne gemeinhin keine Spuren hinterlassen, stellt sich die Frage, auf welche Weise im Zusammenspiel der Künste und Medien akustische Phänomene evoziert, repräsentiert oder transkribiert werden können.
Verschwindet mit dem Film eine Art Sinnbild eines langen 20. Jahrhunderts? Und können seine Produktions- und Wahrnehmungsweisen, seine veränderten Begriffe von Kunst und Geschichte in einem Filmmuseum aufgehoben werden?
09:30 - 16:30
Jacques Rancières Überlegungen üben nachhaltigen Einfluss auf die zeitgenössischen Debatten über Philosophie, Politik, Film und Kunst aus. Bisher wurde Rancière jedoch wenig mit der Geschichtswissenschaft in Verbindung gebracht.