Programm

18 - 20 Januar 2023

Maria Lassnig ist bekannt als eine bedeutende und außergewöhnliche Malerin. Weniger bekannt sind bisher ihre filmischen Experimente, die sie – in New York und später auch in Wien – entwickelt hat. Mit Women/Artist/Filmmakers, Inc. war sie 1974 in den USA Mitbegründerin einer Vereinigung filmschaffender feministischer Künstlerinnen. In ihrer Meisterklasse für »Gestaltungslehre – experimentelles Gestalten« an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien gründete sie das damals einzige Lehrstudio für Trickfilme, das bis heute besteht.

29 - 31 März 2023

Die Wahrnehmung von Flughäfen schwankt zwischen Fortschrittsutopien und Krisendiagnosen, gespeist durch Terrorismus, Klimadebatten und Corona-Flugstopps. Aber welche Bedeutung fällt Flughäfen zu, wenn sie aus dem Blickwinkel des Alltags und der Alltagsgeschichte betrachtet werden?

31 Mai - 02 Juni 2023

Die Konferenz legt ihren Fokus auf verschiedene Herkunftslinien topologischer Konzepte und Verfahren (Philosophie, Mathematik, Gestalttheorie, Psychoanalyse, Kunst u. a.) und bezieht deren Prinzipien der stetigen Transformation und Nicht-Orientierbarkeit anhand von Beiträgen aus Kunst und Theorie auf Fragen von Gender und Identität.

14 Oktober 2023 - 19 Januar 2024
18:00 - 18:00

Mit Studierenden, Wissenschaftler*innen und Besucher*innen transformiert Thomas Hirschhorn die neuen Räumlichkeiten des ifk.

18 - 20 Oktober 2023

Künste und Wissenschaften teilen viele Themen, Praktiken und Techniken, in elementarer Hinsicht, aber auch die Frage nach dem Anfangen, dem Beginn der Arbeiten an einem Kunstwerk, einem Text, einem Experiment oder einem Antrag. Zugleich ist die Frage nach den Anfängen im 19. Jahrhundert mit der Etablierung der modernen Geisteswissenschaften virulent, vorwiegend als Frage nach Ursprüngen.

22 - 24 November 2023

Im Mittelpunkt der internationalen Tagung stehen prominente Wiener Kunst- und Medienschaffende und die mit ihnen verbundenen Netzwerke von Galerist*innen, Redakteur*innen, Autor*innen, Künstler*innen und Mäzen*innen im Berlin des frühen zwanzigsten Jahr