18:00 - 18:00
Mit Studierenden, Wissenschaftler*innen und Besucher*innen transformiert Thomas Hirschhorn die neuen Räumlichkeiten des ifk.
Die interdisziplinäre Tagung, die durch ein künstlerisches Programm erweitert wird, beschäftigt sich mit Ruinierung und Verfall in der Gegenwart.
Angesichts des unlängst in Ethnologie, Archäologie und Religionswissenschaft erneuerten Interesses an Themen wie ›Unherrschaft‹, ›Egalitarianism‹ und der Revision hegemonialer kulturhistorischer Trajektorien ist eine Diskussion von Elias Canettis imaginärer Ethnografie und Zivilisationsgeschichte im Hinblick auf ihre egalitären und anarchistischen Referenzen und Anknüpfungspunkte mehr als angebracht.
Lisa Wieder arbeitet sowohl installativ als auch in verschiedenen druckgrafischen Medien. Im Rahmen der Ausstellung _scapes zeigt sie Einblicke in ihr Schaffen. Ihre Arbeit ist geprägt vom Interesse an Erinnerungen, Natur, Raum und fragmentarischen Motiven, Bildsprache und Formen sind verschiedenen Kontexten entlehnt.
Magie, Religion, Kunst, aber auch Kulturtechniken wie Schreiben, Bildermachen oder Zählen lassen sich als Prozesse symbolischer Artikulation beschreiben, die sinnlich-übersinnliche Dinge hervorbringen. Sie führen stets einen virtuellen Überschuss mit sich, auf dessen Entfaltung, Organisation oder Beherrschung sie zielen, wenn sie nicht sogar explizit darauf abzielen, Virtuelles zum Erscheinen zu bringen
The ifk Summer Academy 2024 will offer time and space for both academic and artistic research. It will approach the topic of non-aligned movements from (1) a historical and political perspective by sounding out the decolonial non-aligned movement of the post-war period and (2) by reflecting on nonalignment as artistic and epistemic strategy.
Kriege, Flucht, Pandemien, Klimaerwärmung, Nazis in den Parlamenten und wachsende LGBTQIA*-Feindlichkeit – manche Menschen kämpfen um ihr Überleben. Aber auch von nicht akut bedrohten Gruppen wird zunehmend ein unablässiges Gefühl von Gefahr wahrgenommen.
Gemeinsam mit Studierenden der Kunstuniversität Linz setzen sich Johannes Porsch und Johannes Schweiger (Abteilung textil·kunst·design) mit dem Verhältnis von Arbeit und Wert als Stoff gesellschaftlicher Bindungen auseinander.
One of the key elements in unsupervised learning is clustering. Thus, this particular data practice sits at the core of modern Artificial Intelligence, which is based on artificial neuronal networks. This workshop by Anna Echterhölter and Markus Ramsauer discusses the impact, problems and potential of this new tool within the social sciences, which have co-evolved with data collections since the early 19th century.