Die Künstlerin Monika Pichler verschmilzt visuell und stofflich die Ferne mit dem Alltag, die Erinnerung mit der Reise, den Verlust ihrer Tochter mit der Wüste, die häusliche Gemütlichkeit mit dem Krieg, den Karfiol mit den Pariser Katakomben, Kissen mit Büchern, Druckverfahren mit Malerei oder Wolken mit Satin. Sie bedient sich dabei des Prinzips der Montage, das sie nicht nur formal und ästhetisch, sondern auch inhaltlich einsetzt.
Was wäre Kultur ohne Behältnisse? Zunächst einmal: schlicht nicht vorstellbar. Denn ohne materielle und symbolische Techniken des Bewahrens und Transportierens wüssten wir weder etwas über diejenigen, die vor uns waren, noch über diejenigen, die in Entfernung zu uns leben. Die Tagung wird sich der überwältigenden Vielfalt an konkreten containern zuwenden, aber auch ausloten, welche erkenntnistheoretischen, ästhetischen und politischen Fragen sich wie neu stellen.
Die Künstlerin Monika Pichler verschmilzt visuell und stofflich die Ferne mit dem Alltag, die Erinnerung mit der Reise, den Verlust ihrer Tochter mit der Wüste, die häusliche Gemütlichkeit mit dem Krieg, den Karfiol mit den Pariser Katakomben, Kissen mit Büchern, Druckverfahren mit Malerei oder Wolken mit Satin. Sie bedient sich dabei des Prinzips der Montage, das sie nicht nur formal und ästhetisch, sondern auch inhaltlich einsetzt.
Everyone seems to be angry these days, but female anger in particular is surfacing in unprecedented forms and shades. Numerous examples from politics, theory, art, and literature speak to the proliferation of female rage. Together with scholars, activists, artists, and writers, the conference explores the complexities and ambiguities of this emotion at a time when female anger is all the rage.
Daniela Trinkls künstlerische Praxis erforscht die sich wandelnde Beziehung zwischen Mensch, Technik und Umwelt. In einem hybriden Raum zwischen Künstlichem und Organischem entstehen Arbeiten, welche die fragile Balance zwischen menschlicher Kontrolle und Kontrollverlust, zwischen Ordnung und Verfall thematisieren.
Rumors can be viral and dangerous. They can predict riots, as Gordon Allport and Leo Postman stated: »no riot ever occurs without rumors to incite, accompany, and intensify the violence.« Such things seem to be true of conspiracy plots and alternative facts these days, but there are also theories that claim that rumors actually stabilize society: A way for people to keep things the way they seem.
Fungi are everywhere. They colonize our bodies and environments, enrich food and medicine, provide sustainable materials, and some even withstand the most extreme conditions. With their refined perceptual capacities, fungi are masters of adaptation and collaboration, engaging in myriad forms of symbiosis.
Fungi and rot carry the stigma of death and decay. However, mycelial networks are key agents in processes of soil formation and regeneration. Without fungi and rot, the very ground that nourishes us simply wouldn’t exist.